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Passt myFM zu deinem Betrieb?

Bevor du dich anmeldest: Hier steht ehrlich, für wen myFM gebaut ist, was es dir bringt und wann du besser bei deiner heutigen Lösung bleibst.

Für wen myFM gebaut ist

Für Unternehmen mit typischerweise 3 bis 50 eigenen Standorten und Geräten, zum Beispiel:

  • Gastronomie
  • Bäckereien und Konditoreien
  • Detailhandel
  • weitere Unternehmen mit mehreren eigenen Standorten

Wer sich darum kümmert, ist zum Beispiel die Betriebsleitung, die Inhaberin, der Leiter Technik oder eine Person in der Zentrale, die Lieferanten koordiniert.

Die typische Lage: Geräte an vielen Orten, mehrere Lieferanten, Wissen in Mails, Ordnern und Köpfen. Bei jeder Störung beginnt das Suchen.

Was sich für dich ändert

  • Meldungen kommen mit Foto direkt vom Gerät, und Mitarbeitende wie Lieferanten machen mit, ohne dass du Konten für sie verwaltest.
  • Zu jedem Gerät siehst du Lieferant, Garantie und alle früheren Störungen.
  • Wartungen erinnern dich, bevor sie fällig sind.
  • Kosten stehen pro Gerät, Standort und Kategorie.
  • Der KI-Assistent zeigt dir, was liegen bleibt, und handelt nur mit deinem OK.

Wie das im Alltag aussieht, zeigt ein Fall von der Meldung bis zur Kostenfrage. Wie der Assistent arbeitet, steht auf der Seite KI-Assistent.

Was myFM anders macht

  • Preise stehen öffentlich und gelten für alle, ohne Verkaufsgespräch.
  • Du zahlst nach Betriebsgrösse, nicht pro Meldung, Lieferant oder Techniker.
  • Schnell startklar mit dem Einrichtungsassistenten, ohne Schulung.
  • KI, die vorschlägt und auf dein OK wartet.
  • Gebaut von einem Facility Manager mit über elf Jahren Praxis.

Die Preise stehen unter Preise, wer dahinter steht unter Über uns.

Wann myFM eher nicht passt

  • Ein einzelner Standort mit wenigen Geräten: eine gepflegte Liste reicht oft. myFM lohnt sich, sobald mehrere Standorte, Lieferanten oder Personen beteiligt sind.
  • Konzerne, die eine Ausschreibung, eine Anbindung an ERP-Systeme wie SAP oder eigene Anpassungen brauchen.
  • Wer Gebäudeautomation steuern oder Energie messen will. myFM verbindet sich nicht mit Anlagen.
  • Du bist Dienstleister, etwa Elektro, Sanitär oder Kälte: Du brauchst myFM nicht aktiv. Du arbeitest nur damit, wenn dein Kunde myFM nutzt und dir Aufträge über einen Auftragslink schickt. Das ist optional.
  • Du führst als Hauswartfirma die Objekte deiner Kunden: Du kannst sie als Standorte anlegen. Gebaut ist myFM aber für Unternehmen, die ihre eigenen Standorte und Geräte verwalten, nicht als Werkzeug für die Kundenverwaltung.

Was myFM grundsätzlich nicht ist, steht unter Was myFM nicht ist.

Selbsttest: fünf Fragen

  1. Verwaltest du Geräte an mehr als zwei eigenen Standorten?
  2. Arbeitest du mit mehreren Lieferanten oder einer eigenen Technik?
  3. Musst du bei einer Störung heute nachfragen oder suchen, wer zuständig ist?
  4. Weisst du nicht auf Anhieb, welche Garantien in den nächsten drei Monaten ablaufen?
  5. Sollen Mitarbeitende Störungen melden können, ohne dich anzurufen?

Drei oder mehr Mal Ja: Teste myFM 30 Tage mit deinen eigenen Geräten. Weniger als drei: Schreib uns, wir sagen dir ehrlich, ob es sich lohnt.

Häufige Fragen

Brauche ich einen Facility Manager, um myFM zu nutzen?

Nein. myFM ist für die Person gebaut, die sich im Betrieb um Geräte und Lieferanten kümmert, egal mit welcher Berufsbezeichnung.

Was, wenn ich mehr als 100 Standorte habe?

Der Tarif Max deckt bis zu 100 Standorte ab. Darüber gibt es ein individuelles Angebot auf Anfrage.

Kann ich myFM testen, ohne mit jemandem zu sprechen?

Ja. Du testest 30 Tage ohne Kreditkarte, die Anmeldung läuft direkt auf der Website.